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                  Poly-Schüler/-innen bauen mit uns das perfekte Gartenhaus

                  25.10.2018

                  Schüler/-innen des Poly Griesbach (NÖ) realisierten mit Sponsoren ein Holzbau-Gartenhaus nach professionellen Maßstäben. Am 24. Oktober fand die feierliche Eröffnung statt.

                  Vor rund einem Jahr hatte Direktor Martin Ambros die Idee, seine Schüler/-innen im Griesbacher Poly mit der professionellen Arbeitswelt am Bau in Berührung zu bringen. In unseren Geschäftsführer Rene Zinner fand er einen Partner, der sofort „auf den Zug aufsprang“. Er erkannte die Chance, Nachwuchsfachkräfte für seinen Betrieb direkt bei der Zusammenarbeit kennen zu lernen und für eine Ausbildung am Bau zu begeistern. Auch die Schüler/-innen waren rasch überzeugt und so startete man ein gemeinsames Bauprojekt. Am Gelände der Schule sollte ein Gartenhaus in Holzbauweise nach professionellen Maßstäben und unter Anleitung echter Baufachkräfte errichtet werden.

                  Bei der feierlichen Eröffnung gratulierten zahlreiche Prominente, darunter Bundesrätin Andrea Wagner und der Bildungsdirektor des Bundeslandes Niederösterreich Hofrat Mag. Johann Heuras. Auch der Geschäftsführer von SWIETELSKY Dipl.-Ing. Karl Weidlinger war nach Griesbach angereist: „Als Muttergesellschaft der Georg Fessl GmbH freuen wir uns über diese gelungene Initiative, die uns im gesamten Konzern mit seinen rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Vorbild dienen kann. So wie hier im Waldviertel bemühen wir uns in ganz Österreich um ein partnerschaftliches Verhältnis zu den Schulen. Es ist uns ein großes Anliegen, interessierte Schüler/-innen mit der professionellen Arbeit am Bau in Berührung zu bringen um auf die Vorzüge einer Karriere am Bau hinzuweisen. Wir haben zukunftssichere und vor allem gut bezahlte sowie abwechslungsreiche Arbeitsplätze anzubieten. Auf SWIETELSKY können junge Menschen ihre Zukunft bauen, hier im Waldviertel und in ganz Österreich.“

                  77 Schüler/-innen aus zwei Jahrgängen

                  Über die gesamte Planungs- und Bauphase bis hin zur Durchführung der feierlichen Eröffnung waren alle Fachbereiche der Polytechnischen Schule in das Projekt involviert. Direktor Martin Ambros, selbst für den Fachbereich „Metall“ zuständig, bedankt sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen Gerhard Hinterholzer (Bau), Stefan Prinz (Holz), Kurt Schauer (Elektro, Tourismus), Ulla Weiß (Tourismus) und Heidi Weigl-Pollack (Dienstleistungen): „Alle Lehrer waren mit Herzblut bei der Sache und haben ihren Beitrag für den gemeinsamen Erfolg geleistet. Dadurch konnten auch Schüler/-innen aller Fachbereiche profitieren. Insgesamt haben 77 Schüler/-innen aus zwei Schuljahrgängen mitgewirkt. Die effektive Bauzeit verlief reibungslos und dauerte nur 12 Tage“, so Ambros.

                  Kooperation mit regionalen Partnerunternehmen

                  Die Kooperation mit Firmen aus der Region funktionierte bestens. Unser Geschäftsführer Rene Zinner bedankt sich bei seinen Kollegen Christian Müllner, Christoph Kasper, David Winkler und dem zuständigen Projektleiter Mario Kitzler: „Wir haben uns intensiv bemüht, die Schüler/-innen in alle Tätigkeiten einzubinden, Ihnen viel über die täglichen Herausforderungen am Bau beizubringen, sie aber auch persönlich zu motivieren und zu begeistern für diesen anspruchsvollen, vielseitigen und spannenden Beruf. Das Projekt bot auch die Möglichkeit, den Umgang mit den wichtigsten Materialien am Bau kennen zu lernen. Vom Betonfundament über die Holzfassade bis hin zum Metalldach und der Elektrik.“

                  Projektleiter Mario Kitzler freut sich, dass die Schüler/-innen „richtig gut mitgezogen haben. Sie haben eine vorbildhafte Arbeitshaltung an den Tag gelegt und dabei gelernt, wie wichtig Präzision und Ausdauer in unserem Geschäft sind. Nun haben sie eine klare Vorstellung davon, was sie in Berufen am Bau erwartet und können ihre Fähigkeiten und Interessen sehr gut einschätzen“, so Projektleiter Kitzler.

                  Sehr gerne möchte Direktor Ambros ein solches Projekt auch in Zukunft wiederholen. Jedenfalls möchte man am Poly Griesbach weiterhin die Zusammenarbeit mit Firmen aus der Region hochhalten und bedankt sich für die großzügige und vor allem persönlich sehr engagierte Unterstützung.